Freie Wählergemeinschaft - Wormser Bürgerforum e.V.
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Als Wählergemeinschaft sind wir ein Verein - keine Partei.
Das hat den entscheidenden Vorteil, dass unsere Entscheidungen weder vom "Parteibuch", noch von "oben herab" bestimmt werden. 

Wir setzen uns für eine Politik ein, die die Meinung der Bürger vertritt, sie danach fragt und die Möglichkeit bietet mitzuentscheiden.

Aus diesem Grund ist uns ein aktiver Dialog mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, besonders wichtig. Helfen Sie mit und entscheiden Sie mit Ihrer Stimme über die Zukunft unserer Stadt.

Gerne können Sie an unseren monatlichen Treffen teilnehmen. Aktuelles finden Sie auf dieser Internetseite unter "Termine". 
Haben Sie Fragen, Anregungen, Kritik?


Ihr FWG-Bürgerforum
 
Lösungsvorschlag: Karl-Kübel-Brücke bleibt – Platz daneben wird nach Terence Hill benannt
FWG-Bürgerforum unterstützt den Vorschlag des „Backfischfest-Blogs“ von Peter Englert, den leicht erhöht gelegenen Platz neben der Karl-Kübel-Brücke in „Terence-Hill-Platz“ zu benennen. Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG-Bürgerforum im Wormser Stadtrat meint: „Das ist für uns eine pragmatische Lösung. Wir wissen, dass die Familie Kübel damit einverstanden ist und wir stoßen Terence Hill – der wegen des unabgestimmten Alleingangs des Oberbürgermeisters ja Ende August nach Worms kommt – nicht vor den Kopf. Nach dem europaweiten Presseecho auf den angekündigten Besuch von Terence Hill wäre eine Absage ein schwerer Image-Schaden für die Stadt. Wenn die anderen Fraktionen den Vorschlag unterstützen und der Oberbürgermeister das Thema im Stadtrat noch kurzfristig auf die Tagesordnung nimmt, könnte das alles noch zum Guten gewendet werden.“ 
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Kissels Verzweiflungstat – Terence-Hill-Brücke zeigt, wie unbedacht der OB handelt
„Eine offizielle Umbenennung der Brücke zur Terence-Hill-Brücke hätten wir begrüßt“, so Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG-Bürgerforum im Stadtrat. Die Teilung der Brücke in zwei Namen wäre nicht sinnvoll gewesen. Stattdessen hätte die Stadt für die herausragende Persönlichkeit von Karl Kübel eine seiner Verdienste angemessene Ehrung zuteilwerden lassen müssen. Dies habe Mathias Englert so auch dem WZ-Redakteur Götzen mitgeteilt. „Wir sind davon ausgegangen, dass SPD und CDU diese „Doppelbenamung“ schon beschlossen hatten, ohne wie so oft die kleinen Fraktionen zu fragen und dass die Zustimmung des Rates deshalb quasi „Formsache“ ist. Ebenso hätte ich mir nicht vorstellen können, dass Kissel den Vorschlag ohne Rücksprache mit der Familie von Herrn Kübel unterbreitet“, so Englert. 
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Naturwissenschaftliche Fach-Säle im Gauß-Gymnasium schrittweise sanieren
Der Zustand der naturwissenschaftlichen Fach-Säle war in den letzten Wochen häufig Thema in der Presse. Die Fraktion und einige Mitglieder von FWG-Bürgerforum wollten sich deshalb selbst ein Bild vom Zustand der Fach-Säle machen und trafen sich am 15.03.18 mit Schulleiter Gerrit Mennecke und Schulelternsprecher Gunther Wittig zu einem Vor-Ort-Termin.
Um sich einen Eindruck über die Ausstattung eines modernen, naturwissenschaftlichen Fachsaales zu verschaffen besuchte die Gruppe zunächst das „Volker-Maurer-Forschungszentrum“, einen Raum für naturwissenschaftliche Forschungsprojekte, der vor allem mit Hilfe von Sponsoren umgebaut und ausgestattet wurde. 
Leider war dies das einzige Highlight des Besuches. In einem Chemiesaal wurde besonders deutlich, welche Probleme es bei der Durchführung des Unterrichtes gibt – betroffen sind Schülerinnen und Schüler des Gauß- und des Rudi-Stephan-Gymnasiums, welche diese Fach-Säle gemeinsam nutzen.

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FWG-Bürgerforum: Nibelungenfestspiele – Kissels Fass ohne Boden
Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG-Bürgerforum zeigt sich von der Reaktion der politisch Verantwortlichen doch sehr überrascht: „Es ist nicht neu, dass ein Teil der Kosten für die Nibelungen-Festspiele von der KVG übernommen worden sind – das hätte jede Fraktion wissen müssen, bevor dem städt. Haushalt zustimmt wird.“ FWG-Bürgerforum war die einzige Fraktion im Stadtrat, die den Haushalt 2018 abgelehnt hatte. Die Gesamtkosten seien, von den im Dezember 2014 vorgelegten 5-Jahres-Plan, genannten 3,6-3,7 Mio. Euro auf mittlerweile 4,33 Mio. Euro angewachsen. 
Englert: „Wir haben lange zugeschaut und auch mitgetragen, dass die Kosten gestiegen sind. Lärmschutz, Mindestlohn und Sicherheitsbedenken gab es schon 2014 – das sind alles keine neuen Argumente.“ FWG-Bürgerforum lehne jede weitere Erhöhung des Zuschusses der Stadt (und seiner Töchter) ab. Das Maß des politisch noch Vertretbaren sei nun definitiv vorbei. 
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Rede zum Haushalt 2018
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

zu unserem Abstimmungsverhalten vorab:
Dieser Haushalt ist – wie die Jahre davor – davon gekennzeichnet, dass es ein Haushalt der Mangelverwaltung ist. Die SPDgeführte Landesregierung versorgt die Kommune nicht – wie es in der Verfassung von Rheinland-Pfalz vorgeschrieben ist – mit den nötigen finanziellen Mitteln.
Die neue Landeszuweisung C3, so schrieb es die Wormser Zeitung, kommt frühestens 2019 – ich hatte mich da schon sehr gefreut; 60 Millionen für die Stadt. Nur leider ist das für alle notleidenden Kommunen in unserem Bundesland – bei geplanten 25 Mio. neuem Defizit 2018 also wieder nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Haushalt entspricht also 2018 nicht verfassungsgemäßen Grundsätzen und ist daher abzulehnen.
Das Hinterlassen von Schulden an die nächste Generation ist unsozial und ungerecht. Herr Dr. Karlin, Herr Kissel, haben Sie es jetzt gehört? 
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FWG-Bürgerforum: Ungerechtigkeit bei „Knöllchen“ sofort beenden!
„Ich empfinde es als zutiefst ungerecht, wenn nur ‚deutsche‘ Falschparker und Raser zur Rechenschaft gezogen werden. Das muss sofort geändert werden und wir wissen, wie es geht“, so Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG-Bürgerforum im Wormser Stadtrat. 
Der Oberbürgermeister hatte in der Beantwortung einer Anfrage des Stadtratsmitglieds Steffen Landskron (ebenfalls FWG-Bürgerforum) eingeräumt, dass die Verfahren gegen Halter von KFZ, die im Ausland zugelassen sind, in der Regel eingestellt werden. 
Diese Verfahrenseinstellungen hält FWG-Bürgerforum für ungerecht. Englert: „Wer falsch parkt, muss auch bezahlen – unabhängig von der Herkunft. Alles andere ist falsch und ungerecht.“

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