Freie Wählergemeinschaft - Wormser Bürgerforum e.V.
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Als Wählergemeinschaft sind wir ein Verein - keine Partei.
Das hat den entscheidenden Vorteil, dass unsere Entscheidungen weder vom "Parteibuch", noch von "oben herab" bestimmt werden. 

Wir setzen uns für eine Politik ein, die die Meinung der Bürger vertritt, sie danach fragt und die Möglichkeit bietet mitzuentscheiden.

Aus diesem Grund ist uns ein aktiver Dialog mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, besonders wichtig. Helfen Sie mit und entscheiden Sie mit Ihrer Stimme über die Zukunft unserer Stadt.

Gerne können Sie an unseren monatlichen Treffen teilnehmen. Aktuelles finden Sie auf dieser Internetseite unter "Termine". 
Haben Sie Fragen, Anregungen, Kritik?


Ihr FWG-Bürgerforum
 
FWG-Bürgerforum kritisiert erneutes Planungsdesaster beim „Parkhaus am Dom“
Die Planungen des Bereiches „Bauen und Planen“ haben eine erstaunlich kurze Halbwertzeit. Das was in aufwendigen Sondersitzungen den Ratsmitgliedern präsentiert wird, ist zu diesem Zeitpunkt offensichtlich schon überholt, so die Überzeugung von FWG-Bürgerforum Worms.
„Man kommt sich richtig verschaukelt vor, alle paar Monate wird es teurer“, so FWG-Ratsmitglied Steffen Landskron. Erst die gescheiterte Funktionalausschreibung, dann die neue Kostenrechnung im Februar als bekannt wurde, dass das Projekt um über 2 Mio. Euro teurer wird, jetzt die Kostenexplosion auf 11,2 Mio. Euro. Landskron und seine Fraktionskollegen sind davon überzeugt, dass dies nicht das Ende der Kostenspirale ist. „Ich habe auch den letzten Rest an Vertrauen in die Planer und den Baudezernenten verloren und ich bin sicher, das geht auch den Kollegen in den anderen Fraktionen so“, meint Fraktionsvorsitzender Mathias Englert.

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FWG-Bürgerforum fordert Aufklärung im Rechnungsprüfungsausschuss
Der Rechnungsprüfungsausschuss wird sich erst in der regulären Sitzung im Mai mit den nicht geleisteten Ablösezahlungen des Investors der Domterrassen (jetzt Eichbaum-Stammhaus) in der Andreasstraße befassen. „Wir möchte die Aufklärung, die dem Ausschuss versprochen wurde, abwarten“, so Monika Weber, Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss für die Fraktion von FWG-Bürgerforum. Weiter: „Es kann schließlich nicht sein, dass wir zu Gunsten eines Investors auf eine sechsstellige Summe verzichten.“ Sie meint damit die vom Rechnungsprüfungsamt bemängelte fehlende Stellplatzablöse für die Domterrassen.
Fraktionsvorsitzender Mathias Englert: „Wenn sich die Verwaltung statt der gesetzlich erforderlichen 32 Stellplätze, auf nur 19 Stellplätze einigt, dann ist das schon merkwürdig. Wenn diese 19 Stellplätze, wovon 11 entgeltlich hätten abgelöst und acht hergestellt werden müssen aber nie bezahlt oder hergerichtet werden, dann ist das ein starkes Stück. Das könnte auch den Straftatbestand der Untreue erfüllen.“

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FWG-Bürgerforum: Wer ist verantwortlich für das Wormser Parkhausdesaster?
Herrschen in der Wormser Bauverwaltung noch normale Verhältnisse und wer ist verantwortlich für das Parkhausdesaster?
„Diese Fragen stellen uns immer mehr Bürgerinnen und Bürger nicht nur aus Worms“, so der Fraktionsvorsitzende von FWG-Bürgerforum, Mathias Englert. „Bislang mussten wir davon ausgehen, dass der zum Thema „Parkhaussanierung“ am 04. März 2015 im Stadtrat beschlossene Zeitplan eingehalten werden kann“, so Englert weiter. Dieser Zeitplan sei schließlich das Ergebnis einer langen und intensiven Diskussion gewesen.
Am 30. September vergangenen Jahres wurde auf Vorschlag der Verwaltung im Stadtrat beschlossen, das Parkhaus am Dom im Rahmen einer sogenannten  „Funktionalausschreibung“ auszuschreiben. Englert: „Am 17.11.15 haben wir dann aus der Presse erfahren, dass eine Funktionalausschreibung in diesem Fall so nicht möglich ist.“

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Haushaltsrede 2016
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

ein bekannter SPD-Politiker hat vor einigen Jahren ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ veröffentlicht. Hätte Herr Sarrazin nicht in Berlin sondern in Worms gelebt, wäre der Titel sicher etwas anders, nämlich: „Der Stadtrat schafft sich ab!“.

Wenn in Worms – gleich aus welchem Grund – Sporthallen nicht mehr für den Sport zur Verfügung stehen, sondern für deren eigentlichen Zweck geschlossen werden, ist das nicht „Sache der laufenden Verwaltung“, sondern gehört zur Beratung und zum Beschluss in diesen Stadtrat. 

Gerade, wenn Hallen für Flüchtlinge bereitgestellt werden, sind diese Beschlüsse auf ein breites demokratisch legitimiertes Fundament zu stellen. Das Gleiche gilt generell bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Die öffentliche Diskussion hier im Rat über dieses Thema darf nicht ausbleiben.

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„Beispiellose Ignoranz des Stadtvorstands bei der Umsetzung von Ratsbeschlüssen“
Am 29.01.14 beschloss der Stadtrat in einem von SPD und CDU initiierten Antrag „die Verwaltung zu beauftragen, den südlichen Domvorplatz und den ehemaligen Kreuzgang“ neu zu gestalten.
Dabei sollte sich eine „offene Projektgruppe“ aus Denkmalpflege, Architekten, Stadtplanern, bürgerschaftlich  engagierter Organisationen (z.B. Bürgerverein Dom-Umfeld) und Grundstückseigentümer konstituieren, die das gesamte Domumfeld im Hinblick auf dessen historische und heutige Bedeutung, unter Berücksichtigung der Wirkung des Wormser Kaiserdoms bewertet und einer neuen und veränderten Gestaltung zuführen.
Der Fraktionsvorsitzende von FWG-Bürgerforum, Mathias Englert, wollte nun wissen, wie weit dieser Ratsbeschluss umgesetzt wurde und hatte zur letzten Stadtratssitzung am 18. November eine entsprechende Anfrage gestellt.

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FWG-Bürgerforum kritisiert Informationspolitik der Stadtverwaltung
Die Informationspolitik der Stadtverwaltung ist Zielscheibe der Kritik von FWG-Bürgerforum Worms. Über die Einrichtung einer Asylbewerberunterkunft in Worms-Heppenheim wurden wir am 21.09. von Sabine Miethe, Ortsbeiratsmitglied in Heppenheim, informiert, die das Ganze als ‚Gerücht‘ erfahren hat und einen Tag später über das Onlineportal der Wormser Zeitung“, so Fraktionsvorsitzender Mathias Englert. „Der Oberbürgermeister hat laut §33 Gemeindeordnung den Stadtrat über derartige Pläne zu informieren. Aber OB Kissel (SPD) beweist hier wiederholt seine eigenwillige Interpretation der Gemeindeordnung.“ 
Für die Fraktion von FWG-Bürgerforum ist überhaupt unklar nach welchen Kriterien die Turnhalle in Worms-Heppenheim ausgewählt wurde. 
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